Bei
der Untersuchung stellt der Zahnarzt eine Diagnose
und entscheidet, ob und welche Behandlung notwendig
ist. Zu den Zahnbehandlungen, die ein Zahnarzt
durchführt gehören Füllungen
einsetzen, Zähne ziehen und andere Operationen,
Parodontitis behandeln, Implantate einsetzen
sowie kosmetische Zahnbehandlungen. Füllungen
gibt es aus verschiedenen Materialien. Am weitesten
verbreitet ist die Amalgamfüllung, welche
jedoch durch ihre Farbe auffällt. Deswegen
gibt es mittlerweile auch weiße Füllungen.
Eine Füllung wird eingesetzt, nachdem der
Karies aus dem Zahn gebohrt wurde, um das entstandene
Loch zu füllen. Amalgan ist sowieso in
den letzten Jahren ins Gerede gekommen und wird
von vielen Zahnärzten garnicht mehr für
Zahnfüllungen verwendet.
Wenn der Zahn jedoch so krank ist, dass er nicht
mehr zu retten ist, muss er gezogen werden.
Auch wenn der Zahn auf andere Zähne im
Kiefer Druck ausübt, so dass sie sich verschieben,
sollte er gezogen werden (häufig bei Weisheitszähnen).
Eine solche Behandlung wird immer unter Betäubung
durchgeführt.
Der Kieferorthopäde ist dazu da, um die
Stellung der Zähne anzupassen. Er behandelt
Überbisse und schief stehende Zähne.
Dazu werden normalerweise eine lose oder eine
feste Zahnspange verwendet. Diese wird dem Patienten
genau angepasst
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Die lose Spange besteht aus 2 Teilen, eines für
den Ober- und eines für den Unterkiefer. Der Patient
muss sie meistens nur nachts tragen. Die feste Zahnspange
hingegen muss über einen bestimmten Zeitraum (mindestens
ein halbes Jahr bis hin zu 6 Jahren) vom Patienten getragen
werden. Sie besteht aus Breckets, die auf jeden Zahn
geklebt werden und aus einem Draht, der durch diese
gezogen wird. Bei regelmäßigen Besuchen beim
Kieferorthopäden wird die Spange enger gestellt,
so dass die Zähne nach hinten gezogen werden.